Die "Affordable Housing Database" (AHD) der OECD wurde entwickelt, um Ländern dabei zu helfen, den Zugang zu erschwinglichem Wohnraum von guter Qualität zu überwachen und die Wissensbasis für die Evaluierung politischer Maßnahmen zu stärken. Es bringt länderübergreifende Informationen aus OECD-Ländern und EU-Mitgliedstaaten zusammen.

Die Datenbank umfasst derzeit Indikatoren, die nach drei Hauptdimensionen gruppiert sind: Das prozentuale Verhältnis zwischen Wohnungseigentum und Mietwohnungsbestand, Wohnverhältnisse und sozialer Wohnungsbau. Jeder Indikator enthält Daten zu einem bestimmten Thema, relevante Definitionen und Methoden sowie wichtige Ergebnisse. Die Indikatoren behandeln auch Vergleichbarkeit, Daten und Quellenprobleme und enthalten gegebenenfalls die Rohdaten oder beschreibenden Informationen länderübergreifend. Möchten sie sich die Daten eines Landes auf der interaktiven Grafik genauer anschauen, klicken sie einfach auf das Länderumriss in der Karte.

  • Die Schweizer (55 %) und die die Deutschen (50%) sind Mieter.
  • Die meisten hypothekenfreien Häuser finden sich in Rumänien (95,5 %), Kroatien (85,8 %) und Litauen (84,2%).
  • Der Bestand an Sozialwohnungen ist in den Niederlanden (34,1 %) am höchsten, mit etwas Abstand folgen Österreich (26,2 %) und Dänemark (22,2 %). Deutschland liegt mit 3,9 % abgeschlagen am unteren Ende der Skala.

 

 

Die komplette Datenbank zu Wohnkosten im OECD-Raum finden Sie unter:

 

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